Allgemein

Wir #Coronaeltern oder auch Eltern in der Krise

Das Jahr 2020 und Corona schlägt zu.

Nur wenige Wochen und schon ist alles geschlossen.

Geschäfte, Schulen und Kitas betroffen.

Berlin bleibt erst ganz cool- die Spielplätze bleiben offen!

Doch irgendwann knickt wohl jeder mal ein, 

Vorbei mit dem spielen und dem Freisein.

An den Fenstern wird musiziert und geklatscht-

Freude schöner Götterfunken – alles nur Quatsch!

Ein Gesundheitssystem zu Tode gespart!

Ungünstig, wenn eine Pandemie naht.

Sie naht nicht nur, sie ist ja schon da.

Oh Schreck, oh Schreck, was macht man denn da?

Man schaut rüber auf Italiens Tote.

Erst la dolce vita, nun alles Verbote.

Ein Virologe nun jeden Tag zu uns spricht.

Wer hätte das gedacht, nun kennt jeder sein Gesicht.

Die Politiker rätseln, der Virologe empfiehlt.

Macht alles zu, bevor Covid-19 alles stielt.

5 Wochen lang bleiben alle zu Haus,

probieren sich jetzt mal im Homeschooling aus.

Das Land mit der Schulpflicht allen voran,

Na mal sehen, ob der Papa noch Infinitesimalrechnung kann.

Doch halt stop, denn der kann ja gar nicht, 

ist ja im Homeoffice für seine Schicht.

Na dann muss mal wieder die Mutti ran,

Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt Söder-Mann

Der muss es wissen, macht schließlich ganz Bayern dicht.

Zumindest bis er beim Oktoberfest das Fass ansticht.

Alle Kinder versauern so lange alleine daheim,

Keine Freunde zum Quatschen oder Spielen im Freien.

Aus 5 wurden 15 Wochen von nun.

Ja, habt ihr denn zu Hause alle nichts zu tun?

Hört mal auf zu jammern, genießt lieber die Zeit!

Der nächste Familienurlaub geht eh nicht weit.

Noch 15 Wochen, dann haben wir es geschafft.

Ja, was eigentlich? Die Politik lacht.

Vor den Kitas machen wir die Läden wieder auf.

Wir werden uns wehren. Verlasst euch drauf!

#Coronaeltern

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Hallo und herzlich Willkommen! Ich bin Carolin, 31Jahre jung und Mama von 2 wunderbaren Kindern. Ich studiere Jura, blogge über unser Familienleben in Berlin, über die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie und über allerlei Leckereien und schönen Dinge des Lebens. Ich wünsche Dir ganz viel Freude hier auf meinem Blog!

One Comment

  • Kristina Merten

    Hallo!

    Die Vorgehensweise, dass die Schulen schrittweise wieder geöffnet werden sollen, ist mir unverständlich und ich finde sie der Situation nicht angemessen.

    Sie sollten sich die über folgenden Link abrufbare Analyse zum Infektionsrisiko für und durch Kinder einmal anschauen:

    https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/blog/corona-sind-kinder-nun-doch-virenschleudern/

    So eine Analyse würde ich mir von der Bundes- und den Landesregierungen wünschen.

    Für meinen 5 jährigen Sohn, Vorschulkind, gibt es derzeit KEINE PERSPEKTIVE, wann und ob er in diesem Kindergartenjahr noch einmal in die Kita wird gehen dürfen.

    Sämtliche Vorbereitung auf die Schule und alle Aktivitäten der Vorschulkinder finden nicht statt.

    Für meinen 14 jährigen Sohn, 8. Klasse eines Gymnasiums, gibt es ebenfalls KEINE PERSPEKTIVE.

    Der Online-Unterricht ist ein Witz. Seit Wochen gibt es überhaupt keinen Kontakt zu irgendeinem Lehrer, Aufgaben werden in einem virtuellen Google Classroom eingestellt… ohne Abgabetermine, ohne die Möglichkeit Fragen zu stellen, ohne Kontrolle, ohne Lösungen zur Selbstkontrolle. Einfach erbärmlich!

    Warum öffnen die Schulen in Österreich und der Schweiz in Kürze wieder?

    Warum hat man in Island und Schweden die Kitas und Grundschulen die ganze Zeit über geöffnet gelassen?

    Haben Sie schon gelesen, dass sich die WHO mittlerweile positiv über schwedens Weg äußert?

    Alle bisherigen Studien und Beobachtungen unterstützen die Annahme, dass Kinder bzw. Kinder in der Schule die Epidemie nicht unterhalten wird. Aktuelle Studiendaten gibt es beispielsweise aus Holland und Australien. In Schweden sind die Fallzahlen bei unter 20-Jährigen gleich wie in anderen Ländern, obwohl die Schulen nie geschlossen wurden.

    Alle Länder mit verfügbaren Fallzahlen zeigen das gleiche Bild: Bis ins Alter von ca. 15 Jahren sind Abstrich-positive Fälle mit weniger als 1% aller Betroffenen selten. Es gibt mehrere wissenschaftliche Erklärungsansätze. Dazu gehören eine geringere Expression des Rezeptors (Andockstelle) für SARS-CoV-2 an Atemwegszellen und das Fehlen einer überschiessenden Immunantwort.

    Kinder werden selten infiziert und infizierte Kinder sind selten Indexpersonen für die Weiterverbreitung des Virus.

    Quelle: https://www.kinderaerzteschweiz.ch/Fuer-Mitglieder/Coronavirus—COVID-19

    Wie verhält es sich eigentlich mit den Infektionen von Kindern in den letzten Wochen, seit die Notbetreuungen eingerichtet sind?

    Die Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten (Pflegepersonal, Ärzte, Kassierer, Polizisten), die ja zu besonders vielen Menschen Kontakt haben und somit besonders gefährdet sind, sich anzustecken, sind ja demnach ebenfalls einem höheren Risiko ausgesetzt.

    Wie viele Kinder und Erzieher haben sich in Kitas angesteckt?

    Wurden Infektionsketten erstellt, aus denen zu entnehmen ist, wo sich Kinder und Erzieher angesteckt haben könnnten?

    Wurden Notkitas geschlossen, weil Kinder oder Erzieher positiv getestet worden sind?

    Man hört und liest nichts davon…

    Das RKI hat ja leider die letzten Wochen nicht genutzt, um eigene Studien zu erstellen.

    Aber die vorhandenen Studien zeigen einen klaren Weg auf.

    Was heute beschlossen wurde, lässt viele Kinder weiterhin im Ungewissen darüber, wie und wann es weiter geht!

    Es ist an der Zeit, aus der Schockstarre zu erwachen und Kindern ihr Recht auf Bildung uneingeschränkt wieder zuzugestehen – ohne Einschränkung und psychologisch schädlichen und praktisch nicht umsetzbare Regeln.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Kristina Merten 

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